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Reise Vietnam

Vung Tau

In Vung Tau angekommen, nahmen wir an einer Firmen-Feier teil. Einige Cousins meiner Freundin sind dort leitend tätig, und haben uns kurzerhand eingeladen. Später trafen wir noch einige Gäste am Strand und hatten eine Menge Spaß. 😉 

Überall wird gefeiert und gegrillt. Der Duft von heißer Kohle und Meeresfrüchten liegt in der Luft. Dazu noch der Wind vom Meer. Abends ist es dort sehr stimmungsvoll.

UND! … Es ist warm. Einfach wunderbar warm :-) 

Unterwegs waren wir noch an der Küstenstraße mit ihren unzähligen Bars und Restaurants – und dem “Buschdrachen”. Vung Tau ist schon sehr auf Tourismus ausgerichtet.
Zur Jesus-Statue konnten wir wegen des schlechten Wetters an diesem Tag leider nicht hinaufsteigen. Wegen des starken Regens war der Weg gesperrt.


Vung Tau

In Vung Tau angekommen, nahmen wir an einer Firmen-Feier teil. Einige Cousins meiner Freundin sind dort leitend tätig, und haben uns kurzerhand eingeladen. Später trafen wir noch einige Gäste am Strand und hatten eine Menge Spaß. 😉 

Überall wird gefeiert und gegrillt. Der Duft von heißer Kohle und Meeresfrüchten liegt in der Luft. Dazu noch der Wind vom Meer. Abends ist es dort sehr stimmungsvoll.

UND! … Es ist warm. Einfach wunderbar warm :-) 

Unterwegs waren wir noch an der Küstenstraße mit ihren unzähligen Bars und Restaurants – und dem “Buschdrachen”. Vung Tau ist schon sehr auf Tourismus ausgerichtet.
Zur Jesus-Statue konnten wir wegen des schlechten Wetters an diesem Tag leider nicht hinaufsteigen. Wegen des starken Regens war der Weg gesperrt.


Der Weg nach Vung Tau

Unsere nächste Etappe führt uns nach Vung Tau. Wir wollen ein wenig entspannen und dem Sonnenbaden frönen. Dazu ist Vung Tau bestens geeignet. Unterwegs waren wieder ein paar Kuriositäten zu bestaunen.

Auch diese, für deutsche Verhältnisse NUR 250km bis nach Vung Tau  waren hier in Vietnam eine sehr langwierige Sache. Aber nach gut 8 Stunden im Auto kamen wir an. Gut, es war auch ein sehr schöner Zwischenstop dabei.


Der schwimmende Markt

Eine Sache in Can Tho, die man sich unbedingt angesehen haben muss, ist der schwimmende Markt. Dieser ist entgegen der landläufigen Touristen- Meinung keine Attraktionen, sondern ein echter Markt für Großhändler, Zwischenhändler und Produzenten von Früchten und Gemüse aller Art. Es gibt ihn nicht nur hier, sondern noch in mehreren Städten im Mekongdelta. Diese Märkte sind je nach Jahreszeit und entsprechend produzierten Waren, unterschiedlich groß.

Wir sind morgens sehr früh los und haben ein kleines Boot gemietet, noch im Morgengrauen waren wir schon auf dem Weg zum Markt. Der Sonnenaufgang war wunderschön anzuschauen. Am Markt angekommen wird man gleich von kleineren Booten begrüßt, deren Händler die Markt Erzeugnisse und Kaffee oder Tee anbieten.

Danach haben noch einen kleinen Abstecher zur sehenswerten Calamity Cantho Brücke unternommen. Diese Brücke wurde von den Japanern in Auftrag gegeben. Beim Bau sind leider viele vietnamesische Arbeiter ums Leben gekommen. Um die Familien der Hinterbliebenen zu unterstützen und zu entschädigen hat Japan, völlig unüblich, diesen Familien 100.000$ und zusätzlich finanzielle Hilfe für die Ausbildung der Kinder bis zum 18. Lebensjahr gezahlt.


Can Tho

In Can Tho angekommen, haben wir uns auch gleich ein wenig umgeschaut. Es ist ein kleines beschauliches Städtchen das aber rund um die Uhr lebt. Hier ist immer irgendwo was los. Wir haben uns einen Nachtmarkt angesehen und die Uferpromenade bei Nacht. Die Vietnamesen haben es echt drauf, was Beleuchtung angeht. Alles sehr effektvoll in Szene gesetzt, auch mit wechselnden Farben. Bei Tage sieht es dann auch wieder etwas … ich sag mal reeller aus. Aber durchaus ansehnlich. Wir Europäer sind doch schon extrem verwöhnt und in manchen Dingen extrem pingelig. Manches ist mit Sicherheit verbesserungswürdig. Hier kann man aber lernen, dass es durchaus auch etwas gelassener, weniger hektisch und nicht immer so 100 prozentig sein muss.


Auf nach Can Tho

Die folgenden Einträge sollten schon etwas früher erscheinen. Allerdings machte mir meine Technik einen Strich durch die Rechnung. Ein Tablet ist eben leider kein Notebook, und ein Android ist eben auch kein gewohntes Windows. Das somit ‘dezent’ eingeschränkte Arbeiten bedarf doch einer gewissen Umgewöhnung und eine zeitraubende Suche nach passenden Apps. Eine bessere Vorbereitung wäre durchaus angebracht gewesen. Mea Culpa. Aber, nun lege ich mal los.

Unser erster Ausflug und eigentlich auch schon Umzug für ein paar Tage soll uns nach Can Tho führen. Wir hatten aber vor einen ‘kleinen’ Umweg über den südlicheren Teil Vietnams zu machen. Somit kamen wir auf eine Strecke von weit über 300km. Man muss dazu aber auch erwähnen, dass die Straßen in Vietnam nicht die besten sind und die Geschwindigkeit auf nahezu allen Strecken auf 40 bis 60km/h beschränkt ist. Bis auf die Freeways. Da sind es 80km/h. Immer wieder unterbrochen durch z.B. Brückenüberfahrten, die einen zumindest dazu bringen sich über seinen Mageninhalt Gedanken zu machen. Auch bei Bremsmanövern zu bis zu 10km/h. Damit wird eine solche Strecke zu einem Tagesausflug.

Unser Abstecher in den Süden führte uns an der Gedenkstätte des Cha Truang Buu Diep vorbei. Dorthin pilgern viele Gläubige um zu beten, um Hilfe zu erbitten, und auch, um für empfangene Hilfe zu danken. Das wird eindrucksvoll deutlich durch die gestifteten Bänke und Eintragungen in den Dankessäulen im Fundament der imposanten mehrstöckigen Kirche.

Die Landschaft im Süden ist geprägt durch das Delta des Mekong. Sie ist sozusagen die Kornkammer Vietnams. Fast ausschließlich Landwirtschaft bis auf die größeren Städte, und wenig Tourismus bis auf die Küsten. Teilweise Reisfelder soweit das Auge reicht, die sich mit Drachenfrucht – Plantagen, Feldern mit allerlei tropischen Früchten und Hummer bzw. Langusten Zuchtteichen abwechseln. Eine durchaus reizvolle Landschaft.

 


Bei der Familie

Nach unserer Ankunft waren wir wie nicht anders zu erwarten, echt fertig. Die lange Anfahrt, die ungewohnte Hitze, wenig Schlaf und +7 Stunden Zeitverschiebung haben sich heftig bemerkbar gemacht. Wir wurden herzlichst von der Familie meiner Freundin begrüsst. Natürlich waren alle extrem neugierig auf Nachrichten und Erzählungen aus Deutschland. Jeder hat eine Einladung ausgesprochen, wir sollten bald möglichst vorbei kommen zum Essen und Reden. 

Ein Deutscher in ihren Reihen war natürlich auch sehr interessant. Witzigerweise kam von fast Allen immer wieder die Frage, wieviel Bier ich den trinken könne. Also wieviele Dosen. Ich weiss nicht in wie weit ich eine befriedigende Antwort geben konnte. Ich trinke nicht so viel. Eben so viel wie ein ins Frankenland zugereister Rheinland-Pfälzer mal auf  ‘anner Kerwa hald ferdrächd’ (auf einem Kirchweihfest verträgt). Zwei bis drei Mass gehen da schon mal wenns gemütlich wird. 

Was nicht stimmt ist, dass Asiaten nix vertragen. Dieser Irrglaube wurde bereinigt. Eindringlich! Es waren lustige Abende.   :-) 


Die Anreise

Wie befürchtet war die Anreise alles andere als ein Zuckerschlecken. Über 40 Stunden unterwegs. Einfacher wäre wohl besser gewesen. Wir wollten es aber auch nicht anders haben. 😉 Jetzt verbringen wir ein paar schöne Tage bei Familie und Freunden. Danach haben wir vor uns das Land anzusehen.


Gebucht … nu isses fest.

ETIHAD AirwaysDie Flüge sind gebucht, zu einem recht günstigen Preis aber mit langer Flugzeit … ok, Wartezeit an manchen Zwischenflughäfen.
Wir sind also insgesamt 30 Stunden unterwegs, inclusive ca 10 Stunden Wartezeit. 😐
Am 19.8. gehts los … Daumen drücken.  :-)

The long way to Saigon… mal eben so 11180km

eine kleine Planänderung

Hallo zusammen,

ich starte hier meinen ersten Blog. Aus gutem Anlass. Geplant war zu Anfang des Jahres, dass wir zu Zweit eine “kleine” Motorrad-Rundreise durch Frankreich und evtl. Spanien unternehmen. Also, Urlaub eingetragen – 4 Wochen – der kompletten September – sollten reichen 😉
Die ersten Planungen in Richtung Reiseroute, Motorradausrüstung, genereller Reiseausstattung waren schon voll im Gange.

Das Leben jedoch, ist das was passiert während du mit dessen Planung beschäftigt bist.

So also erfuhr unser Plan eine “leichte” Änderung. Die Familie meiner Freundin hatte plötzlich die Idee sie müssten unbedingt jetzt nach Vietnam. Und wir sollen ebenso unbedingt mit. Wir, zwar verdutzt aber nicht festgefahren, machten eine Mitreise von der Bereitwilligkeit unserer Arbeitgeber abhängig, unseren eingetragenen Urlaub um 2 Wochen nach vorne verschieben zu können. Mit wenig Hoffnung, da eine bereits zuvor gestellte Anfrage bei einem Arbeitgeber wegen des Familienfests eines Bekannten, abgeschmettert wurde. Aber wie das Leben so spielt hatten sich personelle Randbedingungen geändert und … wir bekamen die Erlaubnis.

Ok … was nun. Naja, dann eben nach einem Flug umschauen und mitgehen…. 😉
Buchungen laufen, Pässe und Visa liegen bereit. Impfungen sind auf dem neuesten Stand… und die Vorfreude riesengroß!