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Bei der Familie

Nach unserer Ankunft waren wir wie nicht anders zu erwarten, echt fertig. Die lange Anfahrt, die ungewohnte Hitze, wenig Schlaf und +7 Stunden Zeitverschiebung haben sich heftig bemerkbar gemacht. Wir wurden herzlichst von der Familie meiner Freundin begrüsst. Natürlich waren alle extrem neugierig auf Nachrichten und Erzählungen aus Deutschland. Jeder hat eine Einladung ausgesprochen, wir sollten bald möglichst vorbei kommen zum Essen und Reden. 

Ein Deutscher in ihren Reihen war natürlich auch sehr interessant. Witzigerweise kam von fast Allen immer wieder die Frage, wieviel Bier ich den trinken könne. Also wieviele Dosen. Ich weiss nicht in wie weit ich eine befriedigende Antwort geben konnte. Ich trinke nicht so viel. Eben so viel wie ein ins Frankenland zugereister Rheinland-Pfälzer mal auf  ‘anner Kerwa hald ferdrächd’ (auf einem Kirchweihfest verträgt). Zwei bis drei Mass gehen da schon mal wenns gemütlich wird. 

Was nicht stimmt ist, dass Asiaten nix vertragen. Dieser Irrglaube wurde bereinigt. Eindringlich! Es waren lustige Abende.   :-) 

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